Aus der Presse

 

„Bettelbriefe“ für die Sozialküche

Altenburger Verein braucht Spenden, um Angebote für Bedürftige aufrechterhalten zu können

Altenburg. Vor rund einem Vierteljahr öffnete die Sozialküche Zur Heiste im neuen Domizil an der Friedrich-Ebert-Straße. Die zentralere Lage fast mitten in der Stadt hat sich ausgezahlt. Der Zuspruch bei bedürftigen Menschen und die Zahl der Projekte steigt. Doch damit auch die Mühen der Verantwortlichen, alle Angebote zu finanzieren.

Römerbraten mit Zwiebelsoße und Wirsinggemüse stehen an diesem trüben Wintertag auf dem Speiseplan. Schon lange bevor die erste Portion über den Tresen geht, ist die Sozialküche gut besucht. „Für viele Bedürftige ist sie wie eine zweite Heimat geworden", sagt Brigitte Schulze, die Heiste- Projektleiterin beim Trägerverein Ostthüringer Neue Arbeit.

Schon am Vormittag kommen die Menschen in den rustikal eingerichteten Gastraum, um miteinander zu reden, Karten zu spielen oder Zeitung zu lesen. Denn etliche haben sonst kaum einen Ort, an dem sie ohne jegliche Vorbehalte willkommen sind. Aufgrund der guten Resonanz wurde erst kürzlich ein richtiger Bürgertreff in der Heiste installiert, der viermal die Woche nachmittags geöffnet ist und wo sich auch Kinder unter fachkundiger Anleitung treffen können.

„Jeden Tag werden in der Sozialküche um die 100 Portionen warmes Essen ausgegeben", sagt Adelheid Schatz, Geschäftsführerin der Neuen Arbeit. Und nicht nur in dem Altenburger Gewerbepark. „Essentouren für bedürftige Menschen gehen auch, zum Nordplatz und in die Brüderkirche in Altenburg, nach Rositz, Meuselwitz und Schmölln", zählt sie auf.   Altenburger Tafel

Schatz zieht die beachtliche Statistik des Vorjahres aus einem Aktenordner: 21250 Essenportionen, verließen die Küche.

Hinzu kommen 24 738 gesunde Frühstücke, die' an Altenburger Schulen geliefert wurden.

„Außerdem betreiben wir in der Friedrich-Ebert-Straße unseren Tafelladen, den täglich bis zu 40 Bedürftige aufsuchen. Sozialläden, in denen beispielsweise Möbel und anderer Hausrat für sozial Schwache angeboten werden, betreiben wir in Altenburg, Schmölln und Lucka", zählt Adelheid Schatz auf.

Hinzu kommt das Projekt Tafelgärten, in dem auch dieses Jahr ab März 85 Langzeitarbeitslose unter der Regie der Neuen Arbeit und der beteiligten Gartensparten ungenutzte Parzellen mit Obst und Gemüse bestellen werden. Die Ernten gehen als Zutaten in die Sozialküche und den Tafelladen.

„Ohne diese Lebensmittel würde es gar nicht gehen", meint Schatz. Es bleibt trotzdem in jedem Monat eine immense Herausforderung für den Verein, alle Offerten weiter am Leben zu erhalten. Immerhin sind in den diversen Projekten bis zu 200 Menschen über die unterschiedlichsten

Beschäftigungsmodelle in Arbeit. „Natürlich fließen dafür und auch für Sachkosten Zuschüsse, beispielsweise von der Agentur für Arbeit", sagt Adelheid Schatz.

Doch eben nur teilweise. „Ungefähr 40 Prozent aller anfallenden Kosten muss der Verein aus eigener Kraft aufbringen", unterstreicht die Geschäftsführerin. Und der Betrag, der bei dem Verein jeden Monat für die komplette Kostendeckung fällig wird, ist üppig: rund 70 000 Euro. „Es ist jeden Monat ein richtiger Kampf, um unsere 40 Prozent, sprich'28 000 Euro, zu erwirtschaften", so Schatz. Denn auf der Hand liege, dass die erzielten Einnahmen diesen Betrag nie decken, „Wir sind immer auf Sponsoren angewiesen", sagt Adelheid Schatz, die deshalb auch in schöner Regelmäßigkeit Bettelbriefe schreibt, wie sie die Bittschriften selber bezeichnet.

Erst kürzlich ging wieder Post an politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger der Region. Insgesamt um die zwei Dutzend." Die Resonanz sei ernüchternd gewesen. Gerade eine Antwort kam, und die war auch nur ausweichend. Mit Bangen schauen Adelheid Schatz und auch Brigitte Schulze dem Tag entgegen, an dem das immer mühsamer zu sammelnde und spärlicher fließende Spendengeld nicht mehr ausreicht. Dann müssten zwangsläufig die Angebote reduziert werden. „Denn Verwaltungstechnisch haben wir personell schon ungemein abgebaut, um Lohnkosten zu sparen", meint Brigitte Schulze. Vor einigen Jahren leiteten noch 30 Mitarbeiter die verschiedenen Projekte hauptamtlich. Heute sind es gerade noch neun. Wenn Projekte aus Finanzmangel eingestellt werden müssten, blieben letztendlich aber immer noch die Menschen, die davon profitierten und dann mit leeren Händen dastehen würden.

OVZ-06.02.2012 / JÖRG WOLF, Foto: Mario Jahn


Betrügerische Spendensammler


Ganoven treiben angeblich im Namen der Neuen Arbeit Gelder ein/ Polizei warnt und bittet um Hinweise


Unter anderem für den Betrieb der Sozialküche „Zur Heiste“ ist der Verein Ostthüringer Neue Arbeit jederzeit auf Spenden angewiesen. Jetzt aber wollen Ganoven das ehrenamtliche Engagement für sozial schwache für ihre Betrügereien ausnutzen.
„Am Freitag erhielten wir erstmals die Nachricht, dass zwei Personen in Altenburg-Südost unterwegs sind, um in unserem Namen vor allem bei älteren Leuten Spenden zu sammeln“, erklärt die Geschäftsführerin des Vereines, Adelheid Schatz, entrüstet. Denn mit dem Verein haben die beiden Unbekannten überhaupt nichts zu tun. „ Wir führen keine Straßensammlungen durch“, stellt die Geschäftsführerin grundsätzlich klar.
Vor allem die Art und Weise, wie die Betrüger vorgehen, bringt Schatz auf die Palme: „ Sie sollen sogar Jacken mit der Aufschrift Altenburger Tafel tragen und die Leute ziemlich dreist um Spenden angehen. Selbst Kontendaten fragen sie ab“, schildert die Geschäftsführerin Beobachtungen von Zeugen.
Und die Ereignisse vom Freitag waren keine Eintagsfliege: „ Am Montag trat das Duo mit seiner Masche in der Heinestraße bettelnd auf. Hier wird auch der Ruf unseres Vereins durch solche Machenschaften schwer geschädigt.“
Mittlerweile wurde Anzeige bei der Polizei erstattet.
Altenburgs Polizeichef Andreas Pöhler kennt solche Fälle nur zu genau. „ Leider gibt es solche Betrugsversuche immer wieder, und damit werden die Namen von karitativen Organisationen missbraucht“, bestätigt er auf OVZ-Anfrage. Grundsätzlich gehörten beispielsweise Kontendaten nicht in die Hände von Fremden. „Und seriöse Spendensammler melden in der Regel Straßensammlungen bei der Polizei an und hinterlassen auch ein Exemplar der zur Legitimation eingesetzten Ausweise.“
Zudem solle man sich nie zu einer Spende drängen lassen, erklärt Pöhler weiter. „Bei seriösen Sammlungen besteht auch immer die Möglichkeit, noch einmal in Ruhe über eine Spende nachzudenken und sich via Internet näher zu informieren und später erst das Geld zu überweisen.“
Jörg Wolf, OVZ-18.01.2012


Schmöllner Sozialladen in Gefahr

Der Betreiber, die Ostthüringer Neue Arbeit, kann die Kosten für den Sozialladen in Schmölln nicht mehr ohne Hilfe allein stemmen. Die Wohnungsverwaltung Schmölln hilft bis November mit Mietminderung. Nun debattiert der Sozialausschuss über weitere Zuschüsse.

Sarah Goth (rechts) und Heike Thieme im Schmöllner Sozialladen, in dem Bedürftige fast alles finden: angefangen vom Kinderwagen bis hin zu kompletten Schrankwänden. Foto: Jana Borath

Die Existenz des Sozialladens in der Schmöllner Heimstätte ist in Gefahr.
Aus eigener Kraft kann sein Betreiber, die Ostthüringer Neue Arbeit, das Geschäft nicht mehr schultern.
"Seit die Arbeitsagentur Altenburg all ihre Förderungen dafür kappte, müssen wir den Laden komplett alleine finanzieren", berichtet Adelheid Schatz, Geschäftsführerin der Ostthüringer Neuen Arbeit. Unterstützung die fehlt sowohl auf Material- und Verwaltungskosten als auch bei der Entlohnung der vier Frauen und Männer, die in dem Laden tätig sind.
Bis zum Jahresanfang galten sie als sogenannte Ein-Euro-Jobber, nach dem Wegfall dieser Förderung entlohnt die Ostthüringer Neue Arbeit sie mit 100 Euro monatlich für ihre Arbeit in der Schmöllner Heimstätte.
Was die Mietkosten für das Geschäft angeht, konnte mit der Wohnungsverwaltung Schmölln eine Vereinbarung getroffen werden. "Mit Mietminderung kommen wir der Neuen Arbeit seit Mitte dieses Jahres entgegen", so Wohnungsverwaltungschef Kristian Blum. Zum einen, weil er die Notwendigkeit dieses Angebotes in der Heimstätte für sinnvoll erachtet, ohne die Einwohner dieses Schmöllner Stadtviertels stigmatisieren zu wollen.
Zum anderen, weil wenigstens der Sozialladen etwas Leben bringt in die ansonsten verwaiste Einkaufspassage im Finkenweg.
Die Betriebskosten für den rund 300 Quadratmeter großen Gewerberaum zahlt der Mieter bis dato selbst. Allerdings läuft die Vereinbarung mit der Wohnungsverwaltung Schmölln Ende November aus. An der finanziellen Situation der Ostthüringer Neuen Arbeit hat sich bis dato jedoch nichts geändert. Weshalb Adelheid Schatz einen Antrag auf Förderung beim Sozialausschuss des Schmöllner Stadtrates stellte. Mit 420 Euro soll die Kommune helfen, bis zum Jahresende die monatlichen Mieten für den Sozialladen zahlen zu können.
Ein Begehren, über das die Ausschussmitglieder nicht so ohne weiteres entscheiden wollten. Obgleich sich alle Ausschussmitglieder auf ihrer jüngsten Sitzung über Bedeutung und Notwendigkeit des Sozialladens einig waren, entspann sich eine recht kontroverse Debatte um den Förderantrag des Ladenbetreibers. Denis Viehweg, sachkundiger Bürger der CDU-Fraktion in diesem Gremium, sprach von der Gefahr der Wettbewerbsverzerrung und davon, dass die Stadt bereits über ihr kommunales Wohnungsunternehmen die Ostthüringer Neue Arbeit finanziell unterstützt. Silko Menge, sachkundiger Bürger für die SPD-Fraktion, indes argumentierte, dass ein Sozialladen niemals solche Umsätze verbuchen könne, wie normale Geschäfte. "So ein Laden ist doch keine Einnahmequelle", sagte er. Er plädierte für die Unterstützung durch die Stadt mit der Maßgabe, dass die Ostthüringer Neue Arbeit dem Sozialausschuss einen Lösungsansatz für die Zukunft ihres Sozialladens in Schmölln unterbreite. Falk Simon schlug vor, darüber hinaus Kristian Blum in den Ausschuss zu laden, um nähere Informationen über die Vereinbarung mit der Ostthüringer Neuen Arbeit zu erfahren. Am Ende der Debatte vertagte der Ausschuss die Entscheidung über den Mietzuschuss für die Monate bis Jahresende auf seine nächste Sitzung. Bis dahin soll die Ostthüringer Neue Arbeit konkrete Zahlen über Umsatz und Kundenzuspruch vorlegen.
Jana Borath / 20.09.11 / OTZ - Foto: Jana Borath

 


 

Umzugs-Marathon gemeistert

 

 

 

Die Altenburger Tafel „ Zur Heiste“ hat ihren neuen Standort im Gewerbepark Alte Fabrik eröffnet.
Die Gesamtkosten des Umzugs belaufen sich auf rund 50 000 Euro.
Altenburger Tafel "Zur Heiste"

Unter demselben Dach befinden sich bereits die Geschäftsräume des Trägervereins Ostthüringer Neue Arbeit sowie der Tafelladen.

Ihren richtigen Platz in der Alten Fabrik haben noch nicht alle Töpfe und Pfannen gefunden, Kartons stapeln sich in den Fluren und Leiterin Brigitte Schulze macht an einem provisorischen Schreibtisch, umringt von Kühltruhen, die Abrechnung – ihr Büro ist noch nicht fertig. Doch das sehen die Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer der Altenburger Tafel „Zur Heiste“ gelassen, denn sie haben einen wahren Umzugsmarathon hinter sich und sind erst einmal froh, dass Herd und Ofen wieder glühen. „ Wir hätten uns natürlich eine längere Auszeit nehmen können, bis alles komplett fertig ist“, sagt die stellvertretende Leiterin Bärbel Theuerkaufer, „aber wir wollten unseren Gästen so schnell wie möglich wieder ihr warmes Mittagessen bieten.“ weiterlesen

 

 

 

 



 

Lottomittel für „Ostthüringer NEUE ARBEIT e.V.“

Am 16. Mai 2011 überreichten die Vizelandrätin des Altenburger Landes Christine Gräfe im Beisein der Vizepräsidentin des Thüringer Landtags Dr. Birgit Klaubert einen Scheck in Höhe von 6.000 Euro an den Verein „Ostthüringer NEUE ARBEIT e.V“. Das Geld stammt aus Lottomitteln des Landes Thüringen und wurde begeistert von der Geschäftsführerin Adelheid Schatz entgegengenommen. otna_spende_lottomittel

Ein großer Dank gilt es auch der Ministerpräsidentin Frau Christine Lieberknecht und den Mitarbeitern der Thüringer Staatskanzlei für die unbürokratische und schnelle Bearbeitung.

Die Fördersumme wird dringend für den Umzug der Altenburger Tafel von der Zwickauer Straße 56 auf das Gelände des Gewerbeparks „Alte Fabrik“ in der Friedrich-Ebert-Straße 33 benötigt. Besonders die Einrichtung der neuen Küche, des Speisesaals, des Lagers und weiterer Räumlichkeiten sowie deren Um- und Ausbau erfordert noch reichlich finanzielle Mittel aber auch tatkräftiges Engagement, erklärte die Leiterin der Altenburger Tafel Brigitte Schulze. Die übereichten Lottomittel sind daher für den Verein eine große Hilfe, um die wichtige und leider auch notwendige Arbeit der Altenburger Tafel auch in Zukunft fortsetzen zu können. Weitere Unterstützung erhält der Verein bei seinem Vorhaben ebenfalls von der Firma Holger Merz, die den Innenausbau begleitet und von Jens Reinhold, welcher für die Eigentümer des Gewerbeparks „Alte Fabrik“ tätig ist.

Die „Ostthüringer Neue Arbeit“ ist ein gemeinnütziger Verein, der durch praktische Hilfe zur Selbsthilfe und durch sozialpädagogische und beratende Angebote die berufliche und soziale Integration von Erwerbslosen und sozial benachteiligten Menschen fördert. Er betreibt unter anderem die Altenburger Tafel, in der sozialbedürftige Bürgerinnen und Bürger in der Woche von 11.30 Uhr bis 13.00 Uhr eine warme Mahlzeit einnehmen können. Zudem bietet die „Ostthüringer NEUE ARBEIT“ in drei Sozialläden in Altenburg, Schmölln und Lucka, preisgünstig Möbel und diversen Hausrat an. Auch eine kleine Werkstatt für Reparaturen an Möbeln sowie zur Herstellung von Wachsfackeln betreibt der Verein und etliche Tafelgärten.

Dr. Birgit Klaubert freute sich, die 6.000 Euro an Lottomitteln an die „Ostthüringer NEUE ARBEIT“ vermittelt haben zu können, denn, so Klaubert: „Die ehrenamtliche Arbeit der NEUEN ARBEIT und das mit soviel Engagement und Einsatz betriebene soziale Projekt der Altenburger Tafel ist in besonderem Maße Unterstützens wert.“


 



 

Dr. Birgit Klaubert besuchte die NEUE ARBEIT

 

Anlässlich einer Spendenübergabe im Dezember 2010 von 350 € an die Ostthüringer NEUE ARBEIT e. V. (OTNA), erhielt Frau Dr. Birgit Klaubert eine Einladung der Geschäftsführerin Adelheid Schatz in die Altenburger Tafel „Zur Heiste“.

Am 14.02.2011 traf sich Dr. Birgit Klaubert mit der Geschäftsführerin Frau Schatz sowie der Leiterin der Altenburger Tafel „Zur Heiste“ Frau Brigitte Schulze in den Räumlichkeiten der Tafel in der Zwickauer Straße 56. Nach einem Rundgang und Gesprächen mit Bürgern erfuhren sie viel Wissenswertes über die Ostthüringer NEUE ARBEIT e. V. (OTNA). Tafelbesuch_Dr_Klaubert

Mit 10 Festangestellten und ca. 100 ständig wechselnden Mitarbeitern aus der Langzeitarbeitslosigkeit in Arbeitsgelegenheiten und vielen fleißigen ehrenamtlichen Helfern werden nachfolgende Beschäftigungsmöglichkeiten für sozialbedürftige Bürger angeboten. An allen Werktagen von 07.00 – 15.00 Uhr sind die Türen der Altenburger Tafel „Zur Heiste“ geöffnet. Dort stellen sie für sozialbedürftige Bürger mit einem Sozialpass Aufenthalts- und günstige Einkaufsmöglichkeiten, sowie eine warme Mahlzeit bereit. Weiterhin stehen sie ihnen mit Rat und Tat in vielen Lebensfragen zur Seite. Aufgrund des steigenden Bedarfs besteht das Angebot mittlerweile nicht nur in der Zwickauer Straße in Altenburg sondern auch in den Ausgabestellen Altenburg Nord, Brüderkirche Altenburg, Schmölln, Meuselwitz und in Rositz. Die Ostthüringer NEUE ARBEIT ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Tafel e. V., welcher unter Schirmherrschaft der Bundesfamilienministerin Frau Dr. Kristina Schröder steht.

Ein gesundes Frühstück wird für Schüler in den Grundschulen Rositz und Nobitz, sowie an den Regelschulen „Erich-Mäder“, „Dietrich Bonhoeffer“ und in Rositz angeboten.

Weiter unterhält der Verein noch 3 Sozialläden in Altenburg, Schmölln und Lucka. Auch hier haben wieder vorrangig sozialbedürftige Bürger die Möglichkeit, für wenig Geld Möbel und diversen Hausrat zu erlangen. Leider unterstützt das Arbeitsamt seit 01.02.2011 dieses tolle Angebot für die Bürger nicht mehr und die OTNA führt jetzt alle 3 Läden in kompletter Eigenfinanzierung.

Weiterhin hörte sie von:

• dem Bereich Werkstatt, in welchem Wachsfackeln in verschiedenen Größen hergestellt und Möbelreparaturen für die Sozialläden vorgenommen werden;

• dem Verbund – Altenburger Tafelgärten: Nutzung von nicht verpachteten Kleingärten für den Anbau von Obst und Gemüse für die Tafel und für das gesunde Frühstück

• dem „Bernsteinhof“ Rositz mit seinen vielen Projekt- und Übernachtsmöglichkeiten

• und einem Faschingskostümverleih.

 

So viel Einsatz und Engagement muss einfach unterstützt werden, sagt Frau Dr. Birgit Klaubert. Jeder kann seinen Beitrag leisten, auch wenn er noch so gering ist. Geholfen werden kann mit Lebensmittel, Sach- oder Geldspenden. Es lohnt sich einfach, das Wort „sozial“ auch zu leben und Eigeninitiative zu entwickeln.

Konto-Inhaber: Ostthüringer NEUE ARBEIT e.V.

Konto-Nummer: 1111 00 7698

Bankleitzahl: 830 502 00

 


Weihnachtsmann beschenkte Kinder


 

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Sozialladen mit neuer Adresse

 


VEOLIA übergibt Spende an Altenburger Tafel

 


Kleingärtner beliefern Altenburger Tafel


 

Lidl-Pfandspenden-Aktion

 

 

Lidl - Pfandspenden - Aktion Tag der offenen Tür - Altenburger Tafel "Zur Heiste"

Im Rahmen der Lidl-Pfandspenden-Aktion übergaben, Frau Wetzig - Verkaufsleiterin im Bezirk Altenburg (r.) und Frau Ott - Marktleiterin Filiale Windischleuba (l.) ein Scheck in Höhe von 10.000,00 € an die Leiterin der Altenburger Tafel "Zur Heiste", Brigitte Schulze (m.).

"Endlich können wir unsere Ware vorschriftsmäßig gekühlt transportieren" freut sich die Tafelleiterin der Altenburger Tafel, Brigitte Schulze.


Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Februar 2012 um 23:04 Uhr